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6. Magnet­feld­the­ra­pie

Die The­ra­pie mit pul­sie­ren­den Magnet­fel­dern wird in der Kom­ple­men­tär­me­di­zin schon lange Zeit ange­wandt.

Unsicht­bare Magnet­fel­der umge­ben uns über­all und zahl­rei­che Pro­zesse im Kör­per lau­fen auf­grund elek­tri­scher Pro­zesse ab. Viele kör­per­ei­gene Mole­küle sind Ladungs­trä­ger, die dadurch auf elek­tro­ma­gne­ti­sche Impulse reagie­ren und Ein­fluss auf die Zel­len des Kör­pers neh­men. Nur „rich­tig gela­dene“ Mole­küle kön­nen ein­wand­frei arbei­ten und funk­tio­nie­rende Abläufe im Kör­per gewähr­leis­ten wie etwa Stoff­wech­sel­ab­läufe (Trans­port von Nähr- und Vital­stof­fen und Abtrans­port von Stoff­wech­sel­pro­duk­ten und Abfall­stof­fen).

Die Magnet­feld­the­ra­pie unter­stützt den Kör­per, die Funk­tio­nen inak­ti­ver oder kran­ker Zel­len zu nor­ma­li­sie­ren, und beein­flusst zudem den kör­per­ei­ge­nen Stoff­wech­sel und den Ener­gie- und Infor­ma­ti­ons­fluss posi­tiv.

Indi­ka­tio­nen:

  • Gesund­heits­pro­phy­laxe
  • Zell­re­ge­ne­ra­tion
  • Vita­li­sie­rung
  • Akti­vie­rung des Stoff­wech­sels
  • Erhö­hung des Sau­er­stoff­ge­halts im Gewebe
  • Durch­blu­tungs­stei­ge­rung in den Kapil­la­ren
  • Ent­schla­ckung
  • Opti­mie­rung der Rekon­va­les­zenz-Zeit
  • Unter­stüt­zung bei der Frak­tur­hei­lung
  • Rheu­ma­ti­sche Beschwer­den
  • Myal­gien
  • Wund­hei­lungs­stö­run­gen