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5. Hor­me­sis (Farb­licht-The­ra­pie)

Far­ben und ihre Wir­kung wer­den schon seit Jahr­tau­sen­den zur För­de­rung der Gesund­heit ein­ge­setzt.

Unser sicht­ba­res „wei­ßes“ Licht setzt sich in Wirk­lich­keit aus elek­tro­ma­gne­ti­schen Strah­len unter­schied­li­cher Wel­len­länge und somit unter­schied­li­cher Far­ben zusam­men (wie bei einem Regen­bo­gen). Licht ist Ener­gie und jede Farbe hat ihr eige­nes Ener­gie­spek­trum, ihre eigene Wel­len­länge und ihre eigene Schwin­gungs­fre­quenz.

Ein Lebe­we­sen nimmt Far­ben nicht nur über die Wahr­neh­mung der Augen auf, son­dern in beson­de­rem Maße über Haut­re­zep­to­ren.

„Zur Auf­recht­erhal­tung des Lebens benö­ti­gen Zel­len Ener­gie.(…) Feh­len auf Dauer Licht- und Farb­infor­ma­tio­nen, gera­ten Kör­per­funk­tio­nen aus dem Gleich­ge­wicht.“ (aus: Farb­licht­the­ra­pie in der Tier­heil­pra­xis, ATM).

Da Far­ben auf den gesam­ten Orga­nis­mus wir­ken,  sind die Ein­satz­ge­biete die­ser wir­kungs­vol­len The­ra­pie auch so man­nig­fal­tig.

In mei­ner Pra­xis nutze ich die Wir­kung der Far­ben zum einen über ein eigens instal­lier­tes Farb­licht­kon­zept (posi­tive, beru­hi­gende, aus­glei­chende oder anre­gende Wir­kung auf die Psy­che), und zum ande­ren kommt eine spe­zi­elle High Power LED Farb­the­ra­pie-Leuchte zum Ein­satz, mit wel­cher zum Bespiel eine Wund­be­hand­lung oder auch eine Nar­ben­be­hand­lung durch­ge­führt wer­den kann.

Je nach gewähl­ter Farbe ist die Wir­kung u.a. anti­sep­tisch, schmerz­lin­dernd, rege­ne­rie­rend und stoff­wech­sel­an­re­gend.