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9. Dorn-The­ra­pie

Die Dorn-The­ra­pie zählt zu den Manu­el­len The­ra­pien und ist eine sanfte Methode, um Gelenk­blo­cka­den und Blo­cka­den an der Wir­bel­säule zuver­läs­sig zu besei­ti­gen.

Ange­fan­gen beim Ein­rich­ten aller Gelenke an Vor­der- und Hin­ter­lauf inklu­sive Schul­ter und Becken, um die kor­rekte Sta­tik des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes wie­der­her­zu­stel­len, wird im Anschluss jeder ein­zelne Wir­bel der Wir­bel­säule kon­trol­liert und beim Vor­lie­gen einer Blo­ckade sofort ein­ge­rich­tet.

Auch hier liegt der Aspekt der Ganz­heit­lich­keit im Fokus, da selbst eine ver­meint­lich noch so kleine Fehl­stel­lung in einem der unters­ten Gelenke (z.B. Zehen­ge­lenke, Tar­sal­ge­lenk ‚…) Aus­wir­kun­gen über den gesam­ten Kör­per haben kann, indem jede wei­tere Ebene die zugrun­de­lie­gende Fehl­stel­lung aus­zu­glei­chen ver­sucht. Schon­hal­tung, Sub­lu­xa­tio­nen, Luxa­tio­nen, Sko­lio­sen oder neu­ro­lo­gi­sche Pro­bleme („ein­ge­klemmte Ner­ven“) kön­nen die Folge sein.

Ziel der Dorn­the­ra­pie ist die Wie­der­her­stel­lung der kor­rek­ten Sta­tik, um chro­ni­sche Gelenks­pro­ble­ma­ti­ken (z.B. Arthro­sen), Wir­bel­blo­cka­den oder sogar Sko­lio­sen (wenn früh­zei­tig erkannt und gehan­delt) und neu­ro­lo­gi­sche Defi­zite erst gar nicht ent­ste­hen zu las­sen.

Indi­ka­tio­nen:

  • Sub­lu­xa­tio­nen an Gelen­ken
  • Wir­bel­blo­cka­den
  • Kie­fer­ge­lenks­blo­cka­den (Cra­nio­man­di­bu­läre Dys­funk­tion)
  • Rip­pen­sub­lu­xa­tio­nen
  • ISG-Blo­cka­den

Die Dorn-The­ra­pie wende ich immer in Kom­bi­na­tion mit einer abschlie­ßen­den Breuss-Mas­sage an!