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16. Bin­de­ge­webs- und Fas­zi­en­the­ra­pie nach Rosin und Szper­ling

Das Bin­de­ge­webe als Grund­sys­tem ist das „größte ver­netzte Ganze“ (Rosin/Szperling) des Kör­pers.

Es durch­zieht und stützt alle Kör­per­struk­tu­ren (Kno­chen, Mus­keln, Gelenke, Ner­ven, Blut-und Lymph­ge­fäße und Organe) und regu­liert sämt­li­che Auf­ga­ben des Kör­pers (z.B. Stoff­wech­sel, Was­ser­haus­halt, Abwehr-und Immun­re­gu­la­tion, Wund­hei­lung, Trans­port von Stof­fen und Schla­cken, u.v.m.). Man weiß heute, dass Krank­hei­ten im Bin­de­ge­webe anfan­gen, da Erkran­kun­gen häu­fig Aus­wir­kun­gen vor­an­ge­gan­ge­ner bin­de­ge­web­i­ger Stö­run­gen sind.

Zusam­men mit dem Fas­zi­en­ge­webe (als spe­zi­fi­scher Teil des Bin­de­ge­we­bes) hält es alle Kör­per­struk­tu­ren zusam­men und sorgt dafür, dass „alles an sei­nem Platz bleibt“.

Bei der spe­zi­el­len Behand­lung des Bin­de­ge­we­bes und der Fas­zien kom­men beson­dere Mas­sa­ge­tech­ni­ken genauso wie der Ein­satz von Aku­punk­tur zum Tra­gen.

Die Bin­de­ge­webs­mas­sage nach Szper­ling, das Erkenn­nen der Neu­r­al­zo­nen nach Szper­ling  und die Fas­zi­en­punk­tur nach Rosin bil­den eine hoch­ef­fek­tive Ein­heit zur Behand­lung bin­de­ge­web­i­ger und fas­zia­ler Stö­run­gen und zur Wie­der­her­stel­lung eines „har­mo­ni­schen Flus­ses“ (Homöo­stase).